Solidarische Ökonomie - 30 Jahre Arbeit am Regenbogen

"Im März 1981 besetzten 30 Frauen, Männer und Kinder ein leerstehendes Wohnhaus und ehemaliges Fabrikgelände. Sie wollten bezahlbaren Wohnraum und Platz zum selbstbestimmten Leben und Arbeiten. Von Anfang an waren sie im Kiez aktiv: Kino, Kultur und Kinder-Angebote organisierten sie sowohl für sich selbst als auch für die Nachbarschaft.  (...)


Derzeit gehören ca. 90 Personen zur Regenbogenfabrik. Der Konsens ist, dass jede Arbeit gleich wert ist: ob Buchhaltung, Putzen, auf Kinder Aufpassen, Bauen, Kochen... Nur die Praxis ist komplizierter: mit dem Hostel kann die Fabrik Geld einnehmen, mit sozialem oder kulturellem Engagement weniger ..."


(die Autorin)


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